Ergotherapie Praxis Rahmann - Kompetenz mit Herz seit 1999

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Wer bekommt Ergotherapie?

Bei verschiedenen Indikationen kann Ergotherapie hilfreich sein - zum Beispiel:

  • nach Schlaganfall- oder Herzinfarkt
    (sofern dadurch körperliche Schädigungen entstanden sind)
  • bei angeborenen körperlichen und/oder geistigen Schädigungen
  • bei rheumatischen Erkrankungen
  • bei Kindern mit Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen
  • bei massiven neurologischen Störungen
    (beispielsweise nach einem Unfall)
  • bei orthopädischem Verschleiß
  • bei Störungen der Koordination,
    der Aufmerksamkeit, der Reaktion,
    der Merkfähigkeit,
    des Gleichgewichts- oder der Grob- bzw. Feinmotorik
    (Motorik = Bewegungslehre, Bewegungsabläufe)
  • bei Alterserkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer (Erkrankungen des Gehirns)
  • Multiple Sklerose (Erkrankung des Nervensystems)

Um abzuklären, ob bestimmte Beschwerden ergotherapeutisch behandelt werden können und sollen, ist es am besten, direkte Rücksprache mit einer freien ergotherapeutischen Praxis und dem Arzt zu halten.

Ergotherapie wird auch im Rahmen der Prävention angewendet, um zum Beispiel bei Schulkindern die Konzentrationsfähigkeit zu fördern, die auditive* Wahrnehmung zu stärken oder frühzeitig die Feinmotorik zu trainieren. Ebenso gibt es Präventionsprogramme für ältere Menschen (Geriatrie).

*den Gehörsinn betreffend

Indikationen im Detail

Sensomotorisch-perzeptive Störungen
(neurophysiologische Störungen)

  • z.B. Wahrnehmungsstörungen
  • Störungen der sensorischen Integration
  • Bewegungsstörungen
  • Entwicklungs- und Teilleistungsstörungen
  • Cerebralparese
    geistige Behinderung u. Mehrfachbehinderung
  • Erkrankung des Zentralnervensystems
    (z.B. nach einem Schlaganfall)

Neurologische und neurophysiologische Störungen

  • z.B. Merkfähigkeits- und Konzentrationsstörungen
  • Orientierungsstörungen
  • Störungen in der Handlungsplanung und Handlungsdurchführung
  • Morbus Parkinson, Multiple Sklerose
  • ALS

Psychotische, neurotische und psychosomatische Störungen, sowie Verhaltensauffälligkeiten
(bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen)

  • Depressionen
  • Neurosen
  • Organisch bedingte Alterspsychosen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Schulschwierigkeiten
  • Psychosomatische Störungen
  • Kinder und Jugendliche mit ADS und ADHS

Motorisch-funktionelle Störungen

  • z.B. Funktionsstörungen des Haltungs- und Bewegungsapparates
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Periphäre Nervenläsionen
  • unfallbedingte Hand- und Fingerverletzungen/li>
   
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